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Neue Maßstäbe
  
Lange Tradition
Die Firma KIENLE® ist schon seit Jahrzehnten im Bau von Digitalorgeln tätig. Über 3.000 Instrumente in der ganzen Welt sind seither entstanden.
KIENLE® hat die erste brauchbare Digitalorgel im Sampling-Verfahren entwickelt und 1985 im Europarat in Straßburg vorgestellt. Seitdem hat sich die digitale Kirchenorgel noch erheblich weiterentwickelt. Inzwischen kann eine gute Digitalorgel, die hochwertige Pfeifenorgeln als Klangquellen benutzt und genügend Speichervolumen aufweist, einen authentischen Pfeifenorgel-Klang produzieren.
Das Problem
Nur: wie kommt der Klang an das Ohr des Hörers?
Bis heute ist das größte Problem aller Hersteller von Digitalorgeln die Klangumsetzung. Die bisher von den Herstellern eingesetzten Lautsprecher sind schon aus physikalischen Gründen im Vergleich zur Pfeifenorgel erheblich benachteiligt. Während in der Pfeife durch das Anblasen die Luftsäule im Pfeifenkörper zum Schwingen angeregt wird und der Klang in wellenförmigen Bewegungen in den Raum getragen wird, muss der Lautsprecher die Luft verdrängen. Es entsteht kein Raumklang sondern Schalldruck.
An dieser Problematik ändert auch die Aufteilung der Schallquellen auf eine Vielzahl von Kanälen nichts.
Die Lösung
Bei den von KIENLE® entwickelten Resonatoren-Systemen schwingt in den Resonatoren genau so wie in der Pfeife eine Luftsäule. Die Schwingung entsteht immer dann, wenn die von der Digitalorgel gegebene Frequenz mit der Länge des Resonators übereinstimmt.
  
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